DAVIDS ERFOLGSWEG
„Ich habe gedacht, das ist ein Scam“ – ein Jahr später gehört ihm ein Betrieb mit erheblichem Jahresumsatz.
David war sich sicher: Das kann nicht funktionieren. Warum er trotzdem angefangen hat – und was seine Frau damit zu tun hatte.

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Überblick
Ein Blick auf Fatima's Weg
Der Weg zum Unternehmertum
David war im Außendienst, zuständig für ganz Norddeutschland. Große Firma, auf dem Papier ein guter Job. In Wirklichkeit hieß das „teilweise von morgens 4 Uhr, 5 Uhr aufstehen, losfahren bis teilweise 10 Uhr abends“. Wochenlang, viele Nächte im Hotel, 100.000 Kilometer im Jahr. „Ich konnte mich nicht entwickeln. Irgendwo war der gläserne Deckel erreicht.“


Der Weg zum Unternehmertum
David war im Außendienst, zuständig für ganz Norddeutschland. Große Firma, auf dem Papier ein guter Job. In Wirklichkeit hieß das „teilweise von morgens 4 Uhr, 5 Uhr aufstehen, losfahren bis teilweise 10 Uhr abends“. Wochenlang, viele Nächte im Hotel, 100.000 Kilometer im Jahr. „Ich konnte mich nicht entwickeln. Irgendwo war der gläserne Deckel erreicht.“

Davids Vision
Also hat er es mit der Selbstständigkeit versucht. Ein Einzelunternehmen, nebenbei, und das lief auch gut – „aber es war ein Hamsterrad, ganz einfach.“ Noch mehr Arbeit, noch weniger Zeit für Frau und Kinder. Immer wieder fragten ihn Kunden, ob er nicht ihre Firma übernehmen will. Aber das waren genau die gleichen kleinen Läden, wie er selbst einen hatte. Also sagte er ab. Die Idee ließ ihn trotzdem nicht los: etwas Bestehendes übernehmen, wo Abläufe und Kunden schon da sind. Und das dann einfach weiterentwickeln.
Herausforderungen auf dem Weg
Über YouTube ist er auf Oscar gestoßen. Er hat die Videos geschaut, sie seiner Frau gezeigt und war total begeistert. Und gleichzeitig überzeugt, dass das nicht stimmen kann. „Ich habe damals auch da draußen gesessen und habe gedacht, das ist doch ein Scam. Das kann nicht sein, das ist doch auch nur Geldverbrennerei.“ Seine Frau hat trotzdem das Buch bestellt und dabei gleich seine Handynummer eingetragen. Als Überraschung. Irgendwann kam dann der Anruf.


Herausforderungen auf dem Weg
Über YouTube ist er auf Oscar gestoßen. Er hat die Videos geschaut, sie seiner Frau gezeigt und war total begeistert. Und gleichzeitig überzeugt, dass das nicht stimmen kann. „Ich habe damals auch da draußen gesessen und habe gedacht, das ist doch ein Scam. Das kann nicht sein, das ist doch auch nur Geldverbrennerei.“ Seine Frau hat trotzdem das Buch bestellt und dabei gleich seine Handynummer eingetragen. Als Überraschung. Irgendwann kam dann der Anruf.

Zwischen Vertrauen und Zweifel
Entschieden wurde am Küchentisch. Seine Frau hat ihm vorgerechnet, wie viel Geld sie über die Jahre sowieso schon verbrannt hatten: „Hier 10.000, da 5.000, weil du im Endeffekt alles Mögliche ausprobiert hast, was aber auch kein Ergebnis gebracht hat.“ Da würden die paar Tausend fürs Coaching auch nicht mehr wehtun. Also: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Im Coaching hat David als Erstes festgelegt, was er auf keinen Fall kaufen will. Dann ging die Suche los – viele Firmen, viele Besichtigungen. Und am Ende hat nicht nur die Zahl entschieden: „Ganz einfach der Nasenfaktor, die Nase muss passen zwischen Verkäufer und Käufer.“
Ergebnisse und Erfolge
Zum 1. April hat David den Betrieb im Kreis Kleve übernommen. Fenster, Türen, Rollläden, Sonnenschutz, Terrassendächer, Reparatur, Wartung – „die Frage ist, was machen wir nicht?“ Und das Ganze, ohne eigenes Kapital einzusetzen. Finanziell hat sich das sofort bemerkbar gemacht: „Ich verdiene heute mehr Netto wie damals Brutto.“


Ergebnisse
Zum 1. April hat David den Betrieb im Kreis Kleve übernommen. Fenster, Türen, Rollläden, Sonnenschutz, Terrassendächer, Reparatur, Wartung – „die Frage ist, was machen wir nicht?“ Und das Ganze, ohne eigenes Kapital einzusetzen. Finanziell hat sich das sofort bemerkbar gemacht: „Ich verdiene heute mehr Netto wie damals Brutto.“
Neue Realität
Heute hat er mehr Zeit für seine Familie und für sich selbst. Er entscheidet selbst, was er wann macht, und muss niemanden mehr fragen. Dafür trägt er jetzt die Verantwortung für alles – und auch die Konsequenzen. „Aber es ist so in Ordnung. Ich mache mein Ding, ich bin Unternehmer.“ Was ihn selbst am meisten überrascht hat, ist gar nicht die Firma. Sondern das, was nebenbei mit ihm passiert ist. Dinge, vor denen er vor einem Jahr noch zurückgeschreckt wäre, macht er heute einfach. „Angst existiert nur in meinem Kopf.“
Neue Realität
Heute hat er mehr Zeit für seine Familie und für sich selbst. Er entscheidet selbst, was er wann macht, und muss niemanden mehr fragen. Dafür trägt er jetzt die Verantwortung für alles – und auch die Konsequenzen. „Aber es ist so in Ordnung. Ich mache mein Ding, ich bin Unternehmer.“ Was ihn selbst am meisten überrascht hat, ist gar nicht die Firma. Sondern das, was nebenbei mit ihm passiert ist. Dinge, vor denen er vor einem Jahr noch zurückgeschreckt wäre, macht er heute einfach. „Angst existiert nur in meinem Kopf.“
Erfolgsgeschichte
Davids Erfolgsgeschichte im Video
Vom Außendienst mit 100.000 Kilometern im Jahr zum Inhaber eines eigenen Betriebs. Im Gespräch erzählt David, was ihn an genau dieser Firma überzeugt hat, warum seine Frau den Stein ins Rollen gebracht hat und was er heute Leuten sagt, die genau da sitzen, wo er damals saß.

Kaufen statt gründen
Gegründet hatte David schon. Ein Einzelunternehmen, das lief, aber trotzdem ein Hamsterrad war. Beim Kauf waren Abläufe, Vertriebswege und Kunden schon da. Er musste nicht bei null anfangen, sondern konnte es direkt weiterentwickeln.

Der Nasenfaktor
Er war bei vielen Firmen vor Ort. Klar, Umsatz, Rendite und Gewinn mussten passen. Aber am Ende hat entschieden, ob es zwischen ihm und dem Verkäufer auch menschlich stimmt. Schließlich hat der ihm sein Lebenswerk übergeben.

Nicht getragen, sondern unterstützt
Die Wachstumstage, drei- bis viermal im Jahr, haben ihn oft wieder rausgeholt, wenn er nicht mehr weiterwusste. „Man wird unterstützt, man wird nicht getragen.“ Gemacht hat er es selbst – und das weiß er heute auch.

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