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DAVIDS ERFOLGSWEG

„Ich habe gedacht, das ist ein Scam“ – ein Jahr später gehört ihm ein Betrieb mit erheblichem Jahresumsatz.

David war sich sicher: Das kann nicht funktionieren. Warum er trotzdem angefangen hat – und was seine Frau damit zu tun hatte.

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Überblick

Ein Blick auf Fatima's Weg

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Davids Vision

Also hat er es mit der Selbstständigkeit versucht. Ein Einzelunternehmen, nebenbei, und das lief auch gut – „aber es war ein Hamsterrad, ganz einfach.“ Noch mehr Arbeit, noch weniger Zeit für Frau und Kinder. Immer wieder fragten ihn Kunden, ob er nicht ihre Firma übernehmen will. Aber das waren genau die gleichen kleinen Läden, wie er selbst einen hatte. Also sagte er ab. Die Idee ließ ihn trotzdem nicht los: etwas Bestehendes übernehmen, wo Abläufe und Kunden schon da sind. Und das dann einfach weiterentwickeln.

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Zwischen Vertrauen und Zweifel

Entschieden wurde am Küchentisch. Seine Frau hat ihm vorgerechnet, wie viel Geld sie über die Jahre sowieso schon verbrannt hatten: „Hier 10.000, da 5.000, weil du im Endeffekt alles Mögliche ausprobiert hast, was aber auch kein Ergebnis gebracht hat.“ Da würden die paar Tausend fürs Coaching auch nicht mehr wehtun. Also: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Im Coaching hat David als Erstes festgelegt, was er auf keinen Fall kaufen will. Dann ging die Suche los – viele Firmen, viele Besichtigungen. Und am Ende hat nicht nur die Zahl entschieden: „Ganz einfach der Nasenfaktor, die Nase muss passen zwischen Verkäufer und Käufer.“

Erfolgsgeschichte

Davids Erfolgsgeschichte im Video

Vom Außendienst mit 100.000 Kilometern im Jahr zum Inhaber eines eigenen Betriebs. Im Gespräch erzählt David, was ihn an genau dieser Firma überzeugt hat, warum seine Frau den Stein ins Rollen gebracht hat und was er heute Leuten sagt, die genau da sitzen, wo er damals saß.

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Kaufen statt gründen

Gegründet hatte David schon. Ein Einzelunternehmen, das lief, aber trotzdem ein Hamsterrad war. Beim Kauf waren Abläufe, Vertriebswege und Kunden schon da. Er musste nicht bei null anfangen, sondern konnte es direkt weiterentwickeln.

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Der Nasenfaktor

Er war bei vielen Firmen vor Ort. Klar, Umsatz, Rendite und Gewinn mussten passen. Aber am Ende hat entschieden, ob es zwischen ihm und dem Verkäufer auch menschlich stimmt. Schließlich hat der ihm sein Lebenswerk übergeben.

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Nicht getragen, sondern unterstützt

Die Wachstumstage, drei- bis viermal im Jahr, haben ihn oft wieder rausgeholt, wenn er nicht mehr weiterwusste. „Man wird unterstützt, man wird nicht getragen.“ Gemacht hat er es selbst – und das weiß er heute auch.

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