CHRISTOPHS ERFOLGSWEG
Vom Coden zum Fensterbau, finanziert von den Menschen, die ihm ihre Firma verkauft haben
Vor seiner ersten Verhandlung wäre Christoph fast wieder umgedreht. „Gehe ich überhaupt rein oder gehe ich wieder zurück?“ Zehn Monate später gehört ihm der Handwerksbetrieb, ohne einen Euro Eigenkapital finanziert.

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Überblick
Ein Blick auf Christophs Weg
Der Weg zum Unternehmertum
In seiner Familie war Christoph der Sonderling. Alle haben ein Handwerk gelernt, nur er nicht: Er wurde Softwareentwickler. Angekommen ist er allerdings dort nie, er ist auch der Meinung, dass alle paar Jahre ein neuer Karriereschritt her muss. „Ich bin in der Früh in die Arbeit gegangen, bin abends nach Hause, war leer, war kaputt.“ Den Anstoß gab schließlich Oscars Buch, und das schon nach den ersten Seiten.


Der Weg zum Unternehmertum
Eigentlich ist Ascento Maschinenbauer. Abi, Studium, erste Jobs in der Technik. Aber im Hinterkopf war immer die Polizei. „Wenn ich es jetzt nicht ausprobiere, wird es vielleicht immer wieder auftauchen und ich ärgere mich später.“ Also bewarb er sich mitten im Master, und es klappte. Es wurden 13 Jahre daraus. Nur das Gefühl ging nie ganz weg, egal in welchem Job: Das Leben hält noch mehr für mich bereit.

Christophs Vision
Gründen hätte bedeutet, jahrelang einen sechsstelligen Betrag zu investieren, und am Ende? „Am Ende klappt es vielleicht gar nicht.“ Also wollte er ein Unternehmen kaufen, das sich am Markt schon bewiesen hat. Und es sollte zurück ins Handwerk gehen.
Herausforderungen auf dem Weg
Zuerst hat er seine Suche nur auf den Raum Nürnberg spezialisiert. Manchmal sahen 20 Firmen gleichzeitig hervorragend aus, dann brach wieder alles weg. Irgendwann war die Region abgegrast. „Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.“ Die Experten und andere Teilnehmer rieten ihm, den Radius zu erweitern. Am Ende fand er sie: „Ich bin reingekommen und hab gesagt sofort, das ist es.“


Herausforderungen auf dem Weg
Zuerst hat er seine Suche nur auf den Raum Nürnberg spezialisiert. Manchmal sahen 20 Firmen gleichzeitig hervorragend aus, dann brach wieder alles weg. Irgendwann war die Region abgegrast. „Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.“ Die Experten und andere Teilnehmer rieten ihm, den Radius zu erweitern. Am Ende fand er sie: „Ich bin reingekommen und hab gesagt sofort, das ist es.“

Zwischen Vertrauen und Zweifel
Der Plan war halb Bank, halb Verkäufer. Dann sagten die Hausbank der Firma und seine eigene ab. Christoph ging zurück zu den Inhabern: „Warum machen wir nicht einfach 100 % Verkäuferdarlehen?“ Die beiden waren skeptisch, sie kannten ihn erst ein paar Wochen. Aber das Vertrauen war da. Schließlich jedoch ließen sie sich auf den Deal ein.
Ergebnisse und Erfolge
Im Juni, rund zehn Monate nach dem Start, war die Übernahme erfolgreich durchgeführt worden. Er kaufte einen Betrieb mit über 30 Jahren Geschichte, und das „Ohne jegliche Bank, ohne Fremdfinanzierung, ohne Eigenkapital.“ Als er dem Team erzählte, wo er hin will, war die Antwort: „Entweder gemeinsam oder gar nicht.“


Ergebnisse und Erfolge
„Früher war es immer so, ich schiebe es lieber auf die Seite.“ Heute geht er Probleme direkt an und kommt abends mit Energie nach Hause. Als Nächstes kommen ein drittes Montageteam und eine Büroassistenz in Vollzeit dazu. Und er will eine Atmosphäre bieten, wo die Leute gerne zur Arbeit kommen.
Neue Realität
„Früher war es immer so, ich schiebe es lieber auf die Seite.“ Heute geht er Probleme direkt an und kommt abends mit Energie nach Hause. Als Nächstes kommen ein drittes Montageteam und eine Büroassistenz in Vollzeit dazu. Und er will eine Atmosphäre bieten, wo die Leute gerne zur Arbeit kommen.
Neue Realität
„Früher war es immer so, ich schiebe es lieber auf die Seite.“ Heute geht er Probleme direkt an und kommt abends mit Energie nach Hause. Als Nächstes kommen ein drittes Montageteam und eine Büroassistenz in Vollzeit dazu. Und er will eine Atmosphäre bieten, wo die Leute gerne zur Arbeit kommen.
Erfolgsgeschichte
Christophs Erfolgsgeschichte im Video
Von außen klingt es nach einem cleveren Finanzierungstrick. Für Christoph waren es vor allem anderthalb Jahre, in denen er die Dinge gemacht hat, die er vorher lieber auf die Seite geschoben hat.

Raus aus der Komfortzone
„Dann stand man davor, war einfach nervös, steht vor irgendeinem Gebäude, weiß nicht, gehe ich jetzt wirklich rein.“ Mit jedem Gespräch wurde er selbstsicherer.

Klare Ansagen statt Honig
Was er bei Oscar anfangs für Arroganz hielt, hat sich als Ehrlichkeit herausgestellt. „Mir bringt es nichts, wenn jemand mir Honig um den Mund schmiert.“ Er bekam klare Richtung und Antworten, auch um 22 Uhr.

Vom Wissen ins Machen
Der Betrieb hat Jahrzehnte Geschichte und ein Team, das sich hinter ihn gestellt hat. Er will der Spezialist sein, den man als Erstes anruft.

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Copyright © by OSCAR KAREM | Alle Rechte vorbehalten
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