Beate & Markus‘ ERFOLGSWEG
Vom Pendeln zum Unternehmertum – mit einer fixen Deadline
Vier Stunden Pendeln pro Tag und abends im Auto immer dieselbe Frage: „Wofür das Ganze?".
Wie Beate und Markus sich den Termin gesetzt haben, was auf dem Weg dorthin fast schiefgegangen wäre.

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Überblick
Ein Blick auf Beate und Markus' Weg
Der Weg zum Unternehmertum
„Wir mussten Zeit absitzen", sagen sie über die Jahre davor. Was sie am meisten zermürbte, war nicht die Arbeit selbst, sondern dass sich nichts änderte. „Es war egal, ob wir viel oder wenig gemacht haben." Der Wille war da, etwas zu bewegen.


Der Weg zum Unternehmertum
„Wir mussten Zeit absitzen", sagen sie über die Jahre davor. Was sie am meisten zermürbte, war nicht die Arbeit selbst, sondern dass sich nichts änderte. „Es war egal, ob wir viel oder wenig gemacht haben." Der Wille war da, etwas zu bewegen.

Ihre Vision
Also fingen sie an zu recherchieren, verglichen Angebote und auch Mentoren. Ausschlaggebend war am Ende nicht ein Versprechen, sondern die Konsistenz: über Monate hinweg bemerkten sie dieselben Inhalte und Aussagen von Oscar Karem.
Kaufen statt gründen stand früh fest, die Gründe sprechen für sich. Zum alten Job zurückkehren? „Die Option haben wir uns gar nicht selber zugelassen”, erklärt Beate.
Herausforderungen auf dem Weg
Sie waren bei einer Firma schon sehr weit – der erste Schritt zur Übernahme lag unterschriftsbereit auf dem Tisch. Aber irgendwas stimmte nicht. Der Verkäufer widersprach sich immer wieder selbst. Im Live-Call kam von Oscar ein Satz, der hängen blieb: „So wie es anfängt, so hört es auf. Seid vorsichtig und kontrolliert das." So befolgten sie den Rat, was für sie das Blatt ins Positive wendete.


Herausforderungen auf dem Weg
Sie waren bei einer Firma schon sehr weit – der erste Schritt zur Übernahme lag unterschriftsbereit auf dem Tisch. Aber irgendwas stimmte nicht. Der Verkäufer widersprach sich immer wieder selbst. Im Live-Call kam von Oscar ein Satz, der hängen blieb: „So wie es anfängt, so hört es auf. Seid vorsichtig und kontrolliert das." So befolgten sie den Rat, was für sie das Blatt ins Positive wendete.

Zwischen Fremdheit und neuem Denken
Markus' größtes Learning war kein Fachliches. Es ging um das Umfeld: wie andere auf ihn reagieren, wenn er diesen Weg geht. Was sich daran geändert hat, beschreibt er so: „Ich weiß, dass das richtig ist, was ich mache und nicht das, was andere für mich denken."
Bei Beate war es etwas anderes. Wie man die Zahlen eines Unternehmens liest, vor allem aber, wie man das bei einer Bank so erklärt, dass es zählt. Ihr Fazit dazu ist knapp und bleibt hängen: „Die Theorie unterschreibt zum Schluss keine Verträge."
Ergebnisse und Erfolge
Sie hatten sich ein Datum gesetzt: zum zweiten Geburtstag ihrer Tochter am 10. März 2025 sollte die Firma stehen. Der Kaufvertrag wurde am 28. Februar unterschrieben. „Also alles richtig gemacht."
Seit Juni 2025 führen die beiden einen Maler.- und Bodenleger-Betrieb in Niederösterreich.


Ergebnisse und Erfolge
Sie hatten sich ein Datum gesetzt: zum zweiten Geburtstag ihrer Tochter am 10. März 2025 sollte die Firma stehen. Der Kaufvertrag wurde am 28. Februar unterschrieben. „Also alles richtig gemacht."
Seit Juni 2025 führen die beiden einen Maler.- und Bodenleger-Betrieb in Niederösterreich.
Neue Realität
Umsatz und Gewinn sollen in den nächsten drei Jahren deutlich steigen, entsprechend auch die Zahl der Mitarbeiter. Dazu kommt ein Ziel, das man von zwei frisch übernommenen Unternehmern nicht zuerst erwartet: einer der attraktivsten Arbeitgeber der Region werden, Lehrlinge ausbilden, jungen Leuten eine Perspektive geben.
Bereuen tun sie genau eine Sache – dass sie nicht früher angefangen haben. „Weil dann wären wir jetzt sicher schon wahnsinnig weiter."
Neue Realität
Umsatz und Gewinn sollen in den nächsten drei Jahren deutlich steigen, entsprechend auch die Zahl der Mitarbeiter. Dazu kommt ein Ziel, das man von zwei frisch übernommenen Unternehmern nicht zuerst erwartet: einer der attraktivsten Arbeitgeber der Region werden, Lehrlinge ausbilden, jungen Leuten eine Perspektive geben.
Bereuen tun sie genau eine Sache – dass sie nicht früher angefangen haben. „Weil dann wären wir jetzt sicher schon wahnsinnig weiter."
Erfolgsgeschichte
Beate und Markus' Erfolgsgeschichte im Video
Zwei Menschen aus dem öffentlichen Dienst, ohne unternehmerische Erfahrung. Was in den Monaten dazwischen passiert ist – und warum ein geplatzter Deal am Ende die richtige Entscheidung war.

Praxis statt Theorie
Beates größtes Learning war, wie man die Zahlen eines Unternehmens liest – und wie man das bei einer Bank so erklärt, dass es auch Gewicht hat. „Die Theorie unterschreibt zum Schluss keine Verträge."

Direkter Draht statt Folien
Erwartet hatten sie, von einem erfahrenen Unternehmer zu lernen. Resultat in ihren eigenen Worten: „Da war es wirklich so, dass die Person mit dir spricht."

Ein Datum, das gehalten hat
Zum zweiten Geburtstag ihrer Tochter sollte die Firma stehen. Der Kaufvertrag wurde zehn Tage vorher unterschrieben. Seit Juni 2025 führen die beiden den Betrieb selbst.

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Copyright © by OSCAR KAREM | Alle Rechte vorbehalten
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