ANDREAS ERFOLGSWEG
Vom Model zur Markeninhaberin, mit einer eigenen Naturseifenmarke und ohne Eigenkapital
Im Winter wird es still in der Model-Branche und auf dem Konto - eng. „Das geht so nicht weiter“, dachte Andrea. Keine fünf Monate später saß sie beim Notar und unterschrieb den Vertrag.

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Überblick
Ein Blick auf Andreas Weg
Der Weg zum Unternehmertum
Andrea hat sich schon oft neu erfunden. Zuerst kamen zehn solide Jahre bei der Bank, dann die verrückte Zeit als Model. Irgendwann wollte sie mehr, als gut auszusehen und die Welt zu sehen. „Ich will meinen Kopf wieder benutzen.“ Dann stieß sie auf Instagram auf einen Satz von Oscar: „Du kannst übernehmen, was es schon gibt.”


Der Weg zum Unternehmertum
Andrea hat sich schon oft neu erfunden. Zuerst kamen zehn solide Jahre bei der Bank, dann die verrückte Zeit als Model. Irgendwann wollte sie mehr, als gut auszusehen und die Welt zu sehen. „Ich will meinen Kopf wieder benutzen.“ Dann stieß sie auf Instagram auf einen Satz von Oscar: „Du kannst übernehmen, was es schon gibt.”

Andreas Vision
Gründen kam für sie gar nicht infrage. „Ich habe keine Idee, was könnte ich gründen.“ Eine bestehende Firma zu übernehmen, löste genau dieses Problem. Zwei Dinge hat sie dabei nie verhandelt: Sie will ihre Firma von überall aus führen können, und sie will zum Start keine Mitarbeiter an der Seite haben.
Herausforderungen auf dem Weg
Eine Veränderung löst automatisch neue Veränderungen aus. So wurden einige Menschen in ihrem Umfeld neidisch, andere kehrten ihr komplett den Rücken zu. „Oh, wirklich du? Das tut mir jetzt schon weh.“ Andrea musste lernen, ohne schlechtem Gewissen Nein zu sagen. Vorher wollte sie, dass alle glücklich sind.


Herausforderungen auf dem Weg
Eine Veränderung löst automatisch neue Veränderungen aus. So wurden einige Menschen in ihrem Umfeld neidisch, andere kehrten ihr komplett den Rücken zu. „Oh, wirklich du? Das tut mir jetzt schon weh.“ Andrea musste lernen, ohne schlechtem Gewissen Nein zu sagen. Vorher wollte sie, dass alle glücklich sind.

Zwischen Glaubenssätzen und Mut
Ihre Eltern kommen aus Rumänien, viel Geld gab es nie. Sie lernte früh, dass Geld schlecht ist, und hörte immer wieder: Du willst zu viel. Dass sie für einen Firmenkauf zuerst an ihrem Paradigma arbeiten musste, hatte sie nicht erwartet. „Meine Träume, wo man mir immer gesagt hat, du willst zu viel, die sind für mich jetzt nicht zu viel.“
Ergebnisse und Erfolge
Keine fünf Monate nach dem Erstgespräch war die Übernahme über die Bühne gegangen. Andrea kaufte eine Naturseifenmarke mit traditioneller Kernseife aus Olivenöl, die vielen Menschen bei Neurodermitis und Schuppen. „Ich bin voll stolz auf mich.“ - das sagte sie, als sie ihre eigene Firma beim Notar eintragen ließ.


Ergebnisse und Erfolge
Keine fünf Monate nach dem Erstgespräch war die Übernahme über die Bühne gegangen. Andrea kaufte eine Naturseifenmarke mit traditioneller Kernseife aus Olivenöl, die vielen Menschen bei Neurodermitis und Schuppen. „Ich bin voll stolz auf mich.“ - das sagte sie, als sie ihre eigene Firma beim Notar eintragen ließ.
Neue Realität
Früher hing alles davon ab, ob jemand ihr Gesicht mochte. Heute sagt sie: „Ich steuere jetzt mein Boot.“ Sie entscheidet selbst, an welchem Tag sie Gas gibt und an welchem sie Energie tankt. Als Nächstes soll die Marke in ganz Deutschland bekannt werden. Außerdem möchte sie irgendwann auch einen eigenen Laden haben.
Neue Realität
Früher hing alles davon ab, ob jemand ihr Gesicht mochte. Heute sagt sie: „Ich steuere jetzt mein Boot.“ Sie entscheidet selbst, an welchem Tag sie Gas gibt und an welchem sie Energie tankt. Als Nächstes soll die Marke in ganz Deutschland bekannt werden. Außerdem möchte sie irgendwann auch einen eigenen Laden haben.
Erfolgsgeschichte
Andreas Erfolgsgeschichte im Video
„Wie so ein Fähnchen im Wind“, so beschreibt Andrea ihre Person von früher. Was sich zwischen dem ersten Gespräch mit Oscar Karem und dem Notartermin verändert hat.

Auf sich selbst hören
„Ich hab mich zu oft von allen Meinungen beirren lassen, wie so ein Fähnchen im Wind.“ Heute weiß sie, dass die richtige Antwort meistens schon in ihr schlummerte. Sie muss nur lernen, ihr auch zu vertrauen.

Klare Worte statt Schönreden
Im Arbeitsalltag im Bankwesen war sie immer diejenige, die ausspricht, was alle anderen denken. Deshalb hat Oscars Art sie sofort überzeugt. „Ich mag nichts mehr, als Authentizität.“ Sie hat außerdem gelernt, um Hilfe zu bitten, statt alles alleine schaffen zu wollen.

Weitergehen, wenn die Angst kommt
„Immer dann, wenn der Moment kommt, wo du echt einen Rückzieher machen würdest, dann muss man weitergehen.“ Genau dort fängt für sie das richtige Glück an. Heute steht sie jeden Morgen auf und sagt: „Kommt, Probleme, kommt.“

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Copyright © by OSCAR KAREM | Alle Rechte vorbehalten
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